Kann Tesla jetzt einpacken? US-Automobillegende General Motors bläst zum ultimativen Angriff auf den Elektropionier von Elon Musk!

Aktie im kompletten Höhenrausch- Weiter anziehendes Momentum eröffnet ganz neue Zielprojektionen für 2021/2022!

Die Aktie des berühmten amerikanischen Autoherstellers General Motors (ISIN: US37045V1008; WKN: A1C9CM) kennt seit Anfang 2020 nur einen Weg: Den in den Himmel! Notierte der Titel im Januar vorigen Jahres noch bei miesen 18 Euro, leuchten nunmehr 52 Euro auf der Kurstafel im Parkett der Frankfurter Börse.

Eine Verdreifachung in 15 Monaten: Für ein schwergewichtiges Old-School Unternehmen aus einer angeblich sterbenden Branche eine formidable Leistung. Ausgerechnet General Motors! Mit dieser Entwicklung hatte wohl keiner gerechnet, galt der angeschlagene Konzernriese aus dem apokalyptischen Industriestandort Detroit, der bildgewordenen Allegorie für ökonomischen Niedergang und Verfall, als klares Auslaufmodell im internationalen Automobilbusiness.

Was wurde in den europäischen (speziell deutschen) und asiatischen Sektorhochburgen nicht über den komatösen Riesen aus einer versunkenen Zeit und Epoche gelästert: Zu unflexibel, zu teuer, technisch hoffnungslos veraltet, stehengeblieben im vergangenen Jahrhundert, schlecht geführt, am Geschmack des Publikums und den Erfordernissen der Klimanotlage vorbeiproduzierend- dazu konsequenterweise ein katastrophales bilanzielles Zahlenwerk und ein gewaltiger neuer Konkurrent aus dem eigenen Land: Tesla, das wie weiland Siegfried den Goliath General Motors mühelos in die Knie zu zwingen schien.

Das Ende des Giganten schien besiegelt

Doch dann kam Mary Barra und mit ihr die Euphorie zurück. Keine Frage, die fundamentale Situation ist nach wie vor äußerst wackelig und besorgniserregend, aber die Vorstandsvorsitzende gab dem Konzern etwas wieder, an das man schon nicht mehr zu glauben wagte und das nun offenbar auch die Investorengemeinde  zu überzeugen vermochte: Eine revolutionäre Wachstumsstrategie und das Bewußtsein, eigene Stärke und den eigenen Stolz zurückerobern zu können.  

Denn: Wie General Motors seit geraumer Zeit betont, soll das Jahr 2035 für den US-amerikanischen Konzern eine Zäsur darstellen. Ab diesem Zeitpunkt möchte der Autobauer bloß noch emissionsfreie Neuwagen zulassen. Das könnte bedeuten: Die Elektromobilität wird auch hier in den kommenden Jahren konsequent wichtiger. Das ist ein ambitioniertes Ziel, aber ausgesprochen mutig und visionärer als es die klassischen Wettbewerber im eigenen Land oder in Europa/Asien zu formulieren bereit sind.

Was wohl Elon Musk dazu sagt?

Die Marktkapitalisierung von General Motors hat selbst nach dem Rallyelauf des Jahres 2020 nur ein Zehntel der Größe wie die von Tesla. Tesla verkauft momentan rund 600.000 Stücke pro Jahr, General Motors 8 Millionen!

General Motors ist damit für langfristiges Gewinnwachstum besser vorbereitet als die meisten Autohersteller der alten Garde. Und im Gegensatz zu so vielen der heißen neuen EV-Start-ups stehen die Chancen gut, auch in der Zukunft ein wichtiger Global Player zu sein. Noch dazu die Aktie zum 10-Fachen des erwarteten Gewinns für 2021 immer noch recht günstig bewertet scheint.

Außerdem arbeitet man fieberhaft an technologischem Innovationsvorsprung- wer hätte das vom konservativen Platzhirschen aus Michigan wirklich gedacht?

Die GM-Tochter Cruise gilt nämlich bereits als führend in der Entwicklung autonomen Fahrens, und der OnStar-Service von GM wird derzeit zu einem Service für vernetzte Fahrzeuge überarbeitet. Das soll es Käufern künftiger elektrischer GM-Modelle ermöglichen, Apps zu installieren, Echtzeitwarnungen zu erhalten und weitere Vorzüge zu genießen.

GM hat sich in den letzten Jahren zu einem ernsthaften E-Autohersteller weiterentwickelt.

Es gibt die neue modulare Elektrofahrzeug-Reihe Ultium. Und CEO Mary Barra hat versprochen, dass die kommenden neuen Ultium-basierten Elektrofahrzeuge von GM etwas liefern werden, was selbst Tesla bislang nicht geschafft hat: beständige Gewinne zu erzielen.

Die Verkäufe der großen Pick-ups und SUVs liefen in letzter Zeit fantastisch. Die hohen Margen dieser Produkte sorgen für starke Gewinne und helfen GM, den raschen Übergang zu einem 100%igen Elektrofahrzeugproduzenten zu finanzieren. Es dürfte auch bald E-Modelle von derzeit beliebten Benzinern geben.

Wir raten: Leichte Kursrücksetzer bis auf 45 Euro abwarten und dann investieren- Schon Engagierte sollten unbedingt ihre Positionen halten. Die Aktie hat Potential auf 200 Euro bis 2022.

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